Naturheilpraxis Nordend
Basenfasten
Basenfasten - das Fasten mit Obst und Gemüse oder auch das Fasten mit Biss - erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Denn Basenfasten heißt: Essen, satt werden und dabei genussvoll entsäuern. Der erfreuliche Nebeneffekt: Basenfasten lässt auch überflüssige Pfunde purzeln – bis zu 4 kg in einer Woche.
Die Methode des Basenfastens ist eine von Dr. Andreas und Sabine Wacker entwickelte Methode freiwillig und zeitlich begrenzt auf säurebildende Nahrungsmittel zu verzichten - frei nach dem Motto: "Die Natur heilt allein durch Weglassen" (Fastenarzt Dr. Lützner).
Basenfasten - das ist der freiwillige Verzicht auf säurebildende Nahrungsmittel für eine begrenzte Zeit. Im Gegensatz dazu ist Heilfasten der freiwillige Verzicht auf alle festen Nahrungsmittel für einen begrenzten Zeitraum. Basenfasten dient, wie auch Heilfasten, in erster Linie der Gesundheit des Menschen.
Wem Gesundheit, Prävention und Lebensqualität am Herzen liegen, dem kann eine Basenfastenwoche bei der Steigerung des körperlichen Wohlbefindens helfen. Übergewicht und Beschwerden wie Kopfschmerzen, Blähungen, Energiemangel und schlechte Haut sind Folge einer Übersäuerung des Körpers. Auch bei chronischen Krankheiten wie Neurodermitis, chronischer Bronchitis oder Problemen im Magen-Darm-Trakt kann sich nach einer solchen Pause von Säurebildnern eine Besserung der Symptome einstellen. Bei übermäßigen Reaktionen des Immunsystems, wie z.B. Pollenallergie oder Sensibilität auf Kuhmilchprodukte kann eine solche zeitliche Einschränkung in der Ernährungbereits deutliche Besserung erzielen. Verbannen Sie die Säurebildner für ein bis drei Wochen von Ihrem Speiseplan und der Heilprozess kann beginnen.
Eine basische Fastenkur ist frei von Getreide und tierischen Produkten und ist für viele (Nahrungsmittel-)Allergiker geeignet. Auch Vegetarier sprechen sehr gut auf eine Basenfastenkur an. Für Veganer geeignet. Sollten hier Fragen offen sein, sprechen Sie mich bitte an: Kontakt.
Was passiert während des basischen Fastens?
Der Säuren-Basenhaushalt kann sich durch den Abtransport von im Gewebe liegenden Stoffwechselprodukten regenerieren, Vitalstoffmängel können abgeschwächt oder beseitigt werden, Energiereserven füllen sich wieder und das Immunsystem tankt auf. Die Haut wird schöner, die Haare voller. Zudem werden die Selbstheilungskräfte aktiviert. Fasten gilt auch als eine Anti- Aging- Therapie. Das Altern wird zwar nicht verhindert, doch können vorzeitige Alterungsvorgänge aufgehalten werden.
Was ist Basenfasten?
Beim Basenfasten kommt es auf das Weglassen an - es werden alle Säurebildner in der Nahrung für einen bestimmten Zeitraum weggelassen. Sie nehmen täglich drei rein basische Mahlzeiten zu sich, dazu gibt es mehrere basische Snacks als Zwischenmahlzeiten. Zu trinken gibt es Wasser und verdünnte Kräutertees - 2,5 bis 3 Liter täglich. Somit hat der Magen etwas zu tun, Sie entschlacken Ihr Gewebe, erhalten eine ganz neue Vitalität, verlieren Gewicht und das sogar ohne Leistungsverlust.
Welchen Effekt bringt das Basenfasten?
Verbannen Sie die Säurebildner für eine Zeit von Ihrem Speiseplan und der Entlastungsprozess kann beginnen: Sie schöpfen Energie und Kraft für das Jahr und das allgemeine Wohlbefinden ist wieder im Lot.
Was passiert im Basenfastenkurs?
Das Fasten mit Biss lässt überflüssige Pfunde purzeln – bis zu 4 kg in einer Woche. In der Gruppe treffen Sie gleichgesinnte und können sich austauschen. Und ganz nebenbei gibt es ein paar wertvolle Tipps für den täglichen guten Umgang mit sich selbst.In der Naturheilpraxis Nordend führe ich begleitete Basenfastenwochen durch.
Die begleiteten Basenfastenwochen beinhalten jeweils:
- vier Termine als Gruppe (Einführungsabend, Samstagnachmittag, Montagabend und Abschlussabend)
- E-Mail Newsletter mit Informationen für die Basenfastenzeit
- falls gewünscht oder benötigt: individuelle Begleitung mit Teerezepturen, Pflanzenzubereitungen und Schüßler-Salzen
Eine Basenfastenwoche beginnt am Sonntag vor dem Einführungstreffen mit der ersten Vorbereitungs-E-Mail. Hier gibt es Tipps und Tricks zur Durchführung der eigenen Basenfastenkur. Eine Basenfastenkur kann 1-3 Wochen andauern und sollte von 2-3 Entlastungstagen bzw. mindestens 2 Aufbautagen gesäumt sein.
In den Tagen von Montag bis Mittwoch werden nach und nach der Tee- und Kaffeekonsum auf Kräutertee und milde Saftschorlen umgestellt, tierische Eiweißprodukte wie Fleisch, Fisch, Joghurt und weitere Säurebildner aufgebraucht sowie die Vorräte für die Basenfastenzeit besorgt. Dienstag und Mittwoch sollten als Entlastungstage fungieren.
Am Donnerstag geht es los: Der erste Basenfastentag. Am Abend ist unser erstes Treffen, an dem wir dann persönliche Fragen klären können und als Gemeinschaft die Zeit des bewußten Weglassens beginnen können. Samstag, am 3. Fastentag, treffen wir uns zu einem Bewegungsnachmittag, so dass hier eine etwas andere Möglichkeit des Austauschs besteht. Weitere Treffen zum Austausch sind für Montag und Donnerstag geplant. Hier bekommen Sie auch Informationen, Strategien für den Alltag nach der gewählten Zäsur zu entwickeln, so dass der Umstieg auch ein Einstieg in ein alltägliches Leben mit neuer Energie, Vitalität und Gesundung sein kann.
Zubuchbare Anwendungen während der Woche
-Sonderpreise für Teilnehmer mit Nachlässen von bis zu 20%-
- Lymphdrainage (Ganzkörperbehandlung) , die die Entlastung und Entgiftung des Körpers anregt
- Massage (Teil- und Ganzkörperbehandlung) , die die Energiespeicher wieder füllt
- Ohrkerzenbehandlung (Behandlung des Kopfbereichs und des Innenohrs) , die die Entspannung und Erholung fördert
- Fußreflexzonentherapie, die besondere Belastungen anzeigen kann
- Wickel, die die Entgiftung über die Leber anregen
Hier geht es zu den aktuellen Terminen der Basenfastenwochen. Sollten diese Termine nicht für Sie in Frage kommen begleite ich Sie auch gerne individuell. Ich bitte um Kontaktaufnahem bis spätestens 7 Tage VOR Beginn ihres geplanten Basenfastenereignisses, so dass die Vorbereitung nicht zu kurz kommt.
Sollten Sie noch nicht ganz sicher sein, ob eine Basenfastenkur etwas für Sie ist, kommen Sie zum Informationsabend.
Bei welchen Beschwerden ist eine Basenfastenkur gut?
Die hier eingeleitete Entgiftung kann für die folgenden Krankheitsbilder und Symtome eine wahre Entlastung sein und somit auch eine Erleichterung bringen:
- Allergien, auch Heuschnupfen
- Antriebslosigkeit
- Arthritis
- Bluthochdruck
- Chronische Nasennebenhöhleninfekte
- Depressive Verstimmungen
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Durchfall
- Endometriose
- Entzündungen, auch Gelenk- und Schleimhautentzündungen
- Erhöhter Cholesterinspiegel
- Fibromyalgie
- Fruktoseintoleranz (hier ist eine gute Absprache im Vorfeld mit Kursteilnehmern nötig!)
- Gicht
- Glutenunverträglichkeit
- Hauterkrankungen, auch allergisch bedingte
- Hautunreinheiten, Akne
- Hormonelle Störungen, PMS,Wechseljahresbeschwerden
- Infektanfälligkeit
- Lactoseunverträglichkeit
- Magen-Darm-Erkrankungen (Gastritis, Magengeschwüre)
- Migräne
- Milcheiweißintoleranz
- Müdigkeit
- Osteoporose
- Rheumatische Erkrankungen
- Schmerzen, auch Regelschmerzen
- Sklerose der Herzkranzgefäße
- Störungen der Wundheilung
- Übergewicht
- Unerfüllter Kinderwunsch
- Verstopfung mit oder ohne Blähungen
- Vitalitätsverlust
- Zyklusstörungen der Frau
Diese Liste ist eine Auswahl, aber beileibe nicht erschöpfend. Sollten Fragen offen sein, sprechen Sie mich bitte an!
